|

Hier findest Du Musikinstrumente/Gesang/Stimme unserer Neuen
Naturmusik, von denen Du vielleicht noch nie etwas gehört hast.
Die Datenbank wird laufend ergänzt.
Texte teilweise von Wikepedia u.a.
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
A

Agogo
Der
Agogô ist ein brasilianisches Perkussionsinstrument und besteht aus zwei
miteinander verbundenen länglich-kegelförmigen Metallglocken. Die beiden Glocken
haben eine unterschiedliche Größe und Tonhöhe. Das Tonintervall der beiden
obertonreichen Glocken ist je nach Verarbeitung des Instrumentes in einer Terz,
Quarte oder eine Quinte gestimmt. Der Agogô wird mit einem Stab aus Holz,
seltener auch aus Metall, angeschlagen. Einen weiteren perkussiven Klang kann
man erzeugen, indem man die beiden Glocken während des Spielens gegeneinander
drückt.

Das Instrument wird hauptsächlich im Samba, bei der Capoeira und im Afoxé
gespielt. Der Agogô spielt eine linha rítmica, eine der Clave
vergleichbare rhythmische Linie. Im Gegensatz zu dieser wird das Grundpattern
jedoch häufig umspielt, während in der Candomblé-Musik eine Cowbell (Gã
oder Gonguê genannt) eine echte Clave spielt.

Der Agogô ist afrikanischer Herkunft und wurde von den Yoruba nach Brasilien
gebracht. Auch in der Yorubasprache heißt das Instrument Agogo, bei den
Bantus (Kongo) Ngonge, was „Zeit“ und „Achtung!“ bedeutet. Eine andere
afrikanische Doppelglocke ist die tiefere Gonkogui. Eine Variante des
Agogô ist die Wooden Agogô aus Holz.

Dieses Instrument spielt
Andrea Gerhardt
Akkordeon: (spielen: Lisa Schamberger, Sylvia Kirchherr, David Schuster)

Alphorn: (spielt: Matthias Müller)

B

Bass-Tamburello: tief gestimmtes Süd-Europäisches Tamburin
(spielen: Patrick Feldner, Goetz Schiemer, Julian
Wahrt)

Bassdrum: (spielen: Hutch Bücking, Andrea Gerhardt, Tine
Kykebusch, Elka Aurora)

Bassfass: (spielen: Stefan Wörle, Lukas Kuzera, Niko Lai)

Bell: (spielen: Hutch Bücking, Matthias Pflug)
Bendir
 Das
Bendir ist ein in den arabischen Ländern und in Nordafrika verbreitetes
Schlaginstrument, das einem großen Tamburin ohne Schellen ähnlich ist. Es
besteht aus einem mit Ziegenleder bespannten Holzrahmen. Das Bendir ist die
Basis der algerischen Musikrichtung Raï, bei der dieses Instrument zur
Rhytmisierung eingesetzt wird. In Marokko wird der Bendir häufig in Gruppen
unterschiedlich großer Instrumente gespielt. Die marokkanischen Trommeln haben
meistens Schnarrsaiten.
Es zählt zur Familie der Rahmentrommeln.
Bei verschiedenen Sufiorden (Tariqas) wird das Bendir oft zur Begleitung der
Ilahis (religiöse Lieder) verwendet.
Der Name Bendir steht im deutschen Sprachraum meist für eine arabische
Rahmentrommel mit Schnarrseiten, wohingegen in Frankreich und den Niederlanden
beispielsweise die Bezeichnung sich auf alle arabischen Rahmentrommeln bezieht.
Das Instrument
spielen: Patrick Feldner, Rhani Krija
Berimbau
 Der
Musikbogen Berimbau (Berimbao) ist ein Perkussions-Instrument aus dem
Nordosten Brasiliens. Er besteht aus einem gebogenen Holzstock (dem Arco
aus Biriba-Holz), einem an dessen oberen und unteren Ende befestigten Draht als
Saite (oft aus alten Autoreifen entnommen) und einem aufgeschnittenen,
ausgehöhlten Kürbis (Cabaça), der als Resonanzkörper am unteren Drittel
des Bogens über Saite und Bogen befestigt wird.

Der Berimbau ist das Hauptinstrument der Capoeira. Die Tonhöhe eines Berimbaus
ist bedingt durch den Durchmesser des Holzstocks und der daraus resultierenden
unterschiedlich starken Spannung des Drahts und der größe der verwendeten Cabaça.
Man unterscheidet drei Tonhöhen, die bestimmen, welche Rolle ein Berimbau
spielt: Die Gunga hat den dünnsten Stab sowie den größten Klangkörper und
erzeugt die tiefsten Töne; sie gibt den Grundrhythmus und somit die Spielweise
der Capoeiristas an. Die Médio hat einen mittleren Stab und Klangkörper,
erzeugt Töne in der mittleren Lage und spielt den Gegenrhythmus zur Gunga.
Die stark gespannte Viola erzeugt die höchsten Töne und spielt freie
Variationen.

Gespielt wird das Instrument mit einem Holzstäbchen, der Baqueta, die an
den Draht geschlagen wird. Mit einem Stein oder einer Münze (dem Dobrão),
die der Spieler an den Draht presst, wird die Tonhöhe verändert. Es gibt nur
drei Töne: tief, schnarrend – wenn die Münze oder der Stein nur leicht an den
vibrierenden Draht gehalten wird – und hoch. In der Hand, die die Baqueta
bewegt, hält man meist noch ein geflochtenes, geschlossenes Körbchen, in dem
sich Pflanzensamen befinden. Dieses nennt man Caxixi; es dient dazu, den
Rhythmus zu verstärken.

Instrumentencharakteristika sind auf die in Afrika weit verbreiteten Musikbögen
(zum Beispiel bei den Kimbundu in Angola) zurückzuführen.

Als Meister des Berimbau gilt Naná Vasconcelos. Baden Powell de Aquino, ein
brasilianischer Gitarrist, komponierte ein Lied über den Berimbau, Vinícius de
Moraes lieferte den Text. Das Lied wird heute von brasilianischen Bands wie
Olodum, Timbalada, Soulfly und Sepultura gespielt.
Hörproben:
anhören ●
anhören ●
anhören ●
anhören

Dieses Instrument spielen Andrea Gerhardt, Sylvia Kirchherr, Gilson de Assis)
Bodhrán
 Eine
Bodhrán ist eine irische Rahmentrommel.
Ihr Durchmesser reicht von 20 cm bei sehr kleinen Exemplaren bis hin zu 50 cm
bei sehr großen Exemplaren. Der Rahmen ist mit einem Fell (oft Ziegenfell)
bespannt und bei Bedarf mit einem Kreuz verstärkt. Für die Spieler ist das
Spielen mit oder ohne Kreuz eine Geschmacksfrage. Ursprünglich sollte das Kreuz
die Stabilität der Trommel erhöhen, da der Rahmen möglicherweise unter der
Fellspannung nachgeben könnte. Eine „gute“ Bodhrán benötigt also das Kreuz nicht
unbedingt. Moderne Bodhráns besitzen ein mechanisches Stimmsystem, mit welchem
es dem Spieler möglich gemacht wird, entweder einen eher dumpfen, bassigen Klang
(lockeres Fell) oder einen helleren Klang (gespanntes Fell) zu erzeugen.

Die Herkunft des Namens „Bodhrán“, sowie deren Geschichte lässt sich inzwischen
besser rekonstruieren als noch vor wenigen Jahren, auch wenn noch nicht alle
Fragen beantwortet sind. Der Name stammt vom irischen Wort bodhar ab. Das
Wort "bodhran" taucht erstmals in einer Schrift aus dem 15. Jahrhundert mit der
Bedeutung "Trommel" auf. Auch auf Abbildungen aus früheren Jahrhunderten ist
eine Rahmentrommel zu sehen. Ein Ursprung aus dem Wort Schellentrommel „Tambourine“
ist unwahrscheinlich.

Die Rahmentrommeln können auf frühen Handelswegen nach Irland gekommen sein.
Rahmentrommel sind weltweit vertreten und haben sich eventuell aus Sieben
entwickelt, wie sie in frühzeitlicher Landwirtschaft eingesetzt wurden. Bereits
in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es Bodhranspieler und
Bodhranhersteller, die professionell Trommeln gebaut haben. Die Popularität der
Bodhrán steigt seit den 1950ern und 1960ern durch Bands wie The Chieftains,
Planxty und Stockton's Wing stetig an. Trotz ihrer irischen Herkunft erfreut
sich die Bodhrán in Bezug auf keltische Musik besonders in Schottland und
Neufundland wachsender Popularität.

Normalerweise wird die Bodhrán im Sitzen gespielt, wobei sie auf dem
Oberschenkel des Spielers steht. Der Rechtshänder berührt mit seiner linken Hand
die Innenseite des Fells und kann so durch Druck und verschiedene Handpositionen
die Tonhöhe variieren oder Dämpfungseffekte erzielen. Mit der rechten Hand wird
die Bodhrán mit einem Holzschlägel, dem „Tipper“, „Beater“, oder „Stick“,
gespielt.
Man unterscheidet bei den Schlägen zwischen „Upstroke“ und „Downstroke“ also
„Aufschlag“ und „Abschlag“. Der Tipper wird in einer rotierenden Bewegung über
das Fell bewegt; um „Verzierungen“ anzubringen, kann man auch einen Doppelschlag
ausführen, bei dem beim Downstroke auch der obere Teil des Tippers das Fell
berührt (Roll oder Triplet) und so den unverwechselbaren Klang der Bodhran
erzeugt.

Davon abgesehen variiert die Spielweise eines jeden Spielers im Detail ein
wenig. So spricht man zum Beispiel vom

Kerry-Style,
bei dem der Tipper zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger (bzw. Daumen,
Mittel- und Ringfinger) wie ein Stift gehalten wird. Außerdem beschreibt dieser
Stil eine sich etwas mehr auf bloßen Rhythmus konzentrierende Spielweise als z.
B. der

Top-end-Style.
Dieser bezeichnet den Anschlagspunkt des Sticks, der bei diesem Style nicht wie
bei den anderen eher unten oder in der Mitte des Fells liegt, sondern oben.
Außerdem liegt hier eine fast vertikale Stickhaltung vor. Im Allgemeinen
ermöglicht dieser Stil eine melodiösere Spielweise mit einem hohen Tonumfang.

Häufig kommen aber auch Mischformen der Techniken vor. Die Spieltechnik wirkt
oft für den Betrachter aufgrund der Geschwindigkeit der Bewegungen sehr
kompliziert.

Dieses Instrument
spielt Patrick Feldner
Bongo: (spielen: Andrea Gerhardt, Stefan Wörle, Till Ohlhausen)

Buffolo-Drum: (spielt: Wolfhard Barke)

Breathing: (spielt: Bernhard Mikuskovics)

C

Caxixi
 Caxixi
ist eine Rassel, die aus Bast geflochten
und mit Kiesel oder Samen gefüllt ist.
Im Boden
der Caxixi ist eine Kalebassen-Scheibe eingearbeitet.
Die Caxixi wird
beim Spiel auf und ab bewegt,
sodass der Inhalt entweder auf die Kalebasse
oder
auf das Geflecht trifft und je nach dem ein
hoher, scharfer oder ein weicher,
tiefer Ton erklingt.

Sie wird traditionell bei Capoeira in Brasilien
zusammen mit dem Berimbau
verwendet. Heute
wird sie auch als Effektinstrument in anderen
Musikstilen
eingesetzt. Dabei werden auch zwei Caxixi unterschiedlicher Größe kombiniert,
sodass
komplexere Rhythmen möglich sind.

Dieses Instrument spielt Wolfdietrich Janscha)
Chime Bars:
 
Solid Bar Chimes, kleine
Röhrenglocken mit einem Tonumfang v.3 Oktaven mit Ständer
Hörproben:
anhören
anhören
anhören (alle FLV-Datei)

Das Instrument spielen
Hutch Bücking, Tine Kykebusch, Andrea Gerhardt
Chekeree: (spielt: Wolfgang Wahl)

Chura: kleine dreiseitige Laute
(spielt: Patrick Feldner)

Clapsticks: (spielt: Wolfdietrich Janscha, Bernhard Mikuskovics)

Congas: (Tina Lustig, Tine Kykebusch, Andrea Gerhardt, Stefan
Wörle, Rainer Dörrer)

Contrabass: (spielt: Julian Wahrt)

D

Darbuka

Die
Darbuka (darabukka,
auch als Derbouka
oder Darbouka
transkribiert) ist eine Trommel aus dem arabischen Raum. Sie besteht aus einem
kelchförmigen Körper, der traditionell aus Ton gefertigt ist und mit Fischhaut
oder Ziegenfell bespannt ist. Moderne Darbukas sind oft aus Metall gefertigt,
wobei die türkischen Modelle aus Aluminium-, Kupfer oder Messingblech bestehen,
und die ägyptische Variante aus Aluminium gegossen wird. Die Trommelfelle sind
meist aus Kunststoff, doch werden auch bei neueren Modellen Naturfelle
verwendet, um einen wärmeren, bassigeren Ton zu erzielen, der sich von den hohen
Klängen der Plastikfelle unterscheidet.

Die beiden grundlegenden Schläge, die die Darbuka erzeugen kann, sind ein
Basston (dum), der mit der ganzen Hand in der Mitte zwischen Rand und
Mittelpunkt gespielt wird und ein hoher Ton (tak), der mit den Fingern
direkt am Rand gespielt wird. Davon können zahlreiche technische und klangliche
Varianten abgeleitet werden.

Darbukas haben ihren Ursprung in der nahöstlichen Musik. Später fanden sie ihren
Weg in die westliche Kultur und sind seit her ein sehr populäres Instrument in
der heutigen modernen Musik geworden.

Hörprobe
anhören

Dieses Instrument spielen
Patrick Feldner, Lukas Kuzera, Murat Coskun)
Didgeridoo/Didge/Didjeridu: australisches Borduninstrument
(spielen: Wolfhard Barke, Matthias Pflug, Alex Mayer, Bernhard
Mikuskovics, Christian Bestle, Marcus Wichmann, Ganga Giri,
GöG, Mario Pall, Wolfdietrich Janscha)

Digital-FX: (spielt: Rainer von Vielen)

Djembe: (spielen: Tine Kykebusch, Hutch Bücking, Lukas Kuzera,
Wolfgang Wahl, Niko Lai, Rainer Dörrer, Jüegen Braun;
Birgit
van Straelen)
Dombra

Die
Dombra bzw. (persisch- Instrument mit zwei Saiten") ist ein weit
verbreitetes Zupfinstrument der Volksmusik in mehreren zentralasiatischen
Staaten.

Das Aussehen ähnelt entfernt der türkischen Saz: Ein relativ kleiner ovaler
Klangkörper mit einem langen Hals.
Die Dombra hat zwei Saiten, ursprünglich waren sie aus Darm, heute werden
meistens Nylonsaiten verwendet. Es gibt zwei Varianten: die kasachische mit
Bünden und die usbekische ohne Bünde.

Die Dombra ist ein traditionelles Instrument in Kasachstan, Usbekistan und
Kirgisistan und gilt auch als nationalistisches Symbol.
Der kasachische Dichter Abai Qunanbajuly, der großen Anteil an der Entwicklung
des Kasachischen zur Schriftsprache hatte, wird oft mit einer Dombra im Arm
gezeigt.


Es gibt in anderen zentralasiatischen Ländern eine Reihe von Instrumenten, die
dem hier beschriebenen weitgehend gleichen, wie die Dutar in Turkmenistan
oder die Dombura in Tadschikistan.

Dieses Instrument spielt Bernhard Mikuskovics
Dreamtime-Pipe: (spielt: Matthias Müller)

Drum: (spielt: Gert Kleinhansl)

Drmset: (spielt: Niko Lai)

Dulcimer: vierseitiges Instrument
(spielt: Bernhard Mikuskovics)

E

Energy chimes: (spielt:
Wolfdietrich Janscha)

F

Flöte: (spielen: Matthias Pflug, Cheikh Kane)

Frame drum: (spielen: Wolfdietrich Janscha, Rhani Krija)

Frame drum (big):
(spielt: Glen Velez)

Fujara: (spielt: Bernhard Mikuskovics)

FX: (spielen: Wolfgang Wahl, Marcus Wichmann, Niko Lai)

FX Guitar: (spielt: Alex Pfleger)

G

Ghatam: (spielt: Wolfdietrich Janscha)

Gitarre: (spielen: Sylvia Kirchherr, Goetz Schiemer, Bernhard
Mikuskivics)

Gobophone: (spielen: Matthias Pflug, Jantresse Noreil)

Gong (spielt: Lukas Kuzera)

Groovebox: (spielen: Matthias Pflug, Alex Mayer)

Guimbri: (spielt:
Rhani Krija)

Guiro: (spielt: Bernhard Mikuskovics)

H

Hang: (spielt: Murat Coskun)

Harfe irische: (spielt: Astrid Schröder)

Harfe keltisch: Saiteninstrument der Barden
(spielt: Georg Baum)

Hihat: (spielt: Hutch Bücking)

Holzquerflöte: <nepal.> (spielt: Sylvia Kirchherr)

I

Ingua Drums: (spielt: Jantresse Noreil)

Log Drum: (spielt: Elka Aurora)

J

Jaws Harp: (spielen: Matthias Pflug, Wolfdietrich Janscha,
Bernhard Mikuskovics)

K

Kalimba: (spielen: Elka Aurora, Andrea Gerhardt, Sylvia Kirchherr)

Kanjeera: kleine südindische Rahmentrommel mit einem
Zimbelpaar
(spielt: Patrick Feldner)

Klangschalen: (spielt: Murat Coskun)

Kanjirqq:
(spielt: Murat Coskun)

Kannel: (spielt:
Bernhard Mikuskovics)

Klave: (spielen: Heinrich Kunitscheck, Alex Mayer)

Klavier: (spielen: Rairda, Till Mertens, Flo Malecki)

Kodokodo: (spielt: Andrea Gerhardt)

L

Laute: (spielt: Sylvia Kirchherr)

M

Maultrommel: kleines Instrument, das aus einem Metallrahmen
und einer Metallfeder besteht, die mit dem Finger
angezupft wird
(spielen: Wolfhard Barke, Patrick Feldner, Bernhard
Mikuskovics)

Monochord: (spielt: Wolfhard Barke)

Muschel: (spielt: Matthias Pflug)

N

Nada drum: (spielt: Wolfdietrich Janscha)

Ney: Schilfflöte aus dem mittleren Osten mit sieben Löchern
(spielt: Bernhard Mikuskovics)

Noise gating: (spielt: Ian Boff)

O
Ocean drum: (spielt: Wolfdietrich Janscha)

Obertongesang: (spielen: Wolfhard Barke, Bernhard Mikuskovics)

Oberton-Vokals: (spielt: Rainer von Vielen)

Oud: orientalische Kurzhalslaute
(spielt: Kemalettin Efe)

Quena: (spielt: Bernhard Mikuskovics)

P

Pandeiro: (spielt: Gilson de Assis)

Percussion/Perkussion: (spielen: Matthias Pflug, Matthias Reuter,
Sylvia Kirchherr, Daniel Lang, Goetz Schiemer, Gert
Kleinhansl)

Pink noise generator: (spielt: Ian Boff)

Plattengang: (spielt: Wolfhard Barke)

Q

Qanun:
(spielen: Scheich Zakaria Ahmad, Hanan El-Shem0uty)

R

Rainstick: (spielen: Wolfhard Barke, Bernhard Mikuskovics)

Repinqhe: (spielt:
Jürgen Braun)

Riqq: <Def>: kleine orientalische Rahmentrommel mit 5 Zimbel-
paaren (spielt: Patrick Feldner)

S

Samba whistle: (spielt: Bernhard Mikuskovics)

Sansula: (spielt: Matthias Pflug)

Saz: türkische Langhalsleute mit einem birnenförmigen Körper
(spielt: Kemalettin Efe)
Schwirrholz: (spielt: Wolfhard Barke)

Shaker: (spielen: Hutch Bücking, Tine Kykebusch, Matthias Pflug,
Alex Mayer, Ian Boff, Mario Pall, Bernhard Mikuskovics,
Wolfdietrich Janscha)

Shakuhachi: (spielt: Bernhard Mikuskovics)

Shanti-Chimes: (spielt: Wolfhard Barke)

Shruti Box: indisches Borduninstrument
(spielen: Wolfhard Barke, Bernhard Mikuskovics)

Sitar: (spielt: Tommy Geiger)

Sleigh bells: (spielt: Wolfdietrich Janscha)

Snare: (spielen: Hutch Bücking, Andrea Gerhardt)

Steam Drums: (spielen: Till Ohlhausen, Christine Heimann)

Steel Drum: (spielt: Tine Kykebusch)

Stimmbänder: (spielt: Wolfhard Barke)

Surdo: (spielt: Eleka Aurora)

T

Tabla: Handtrommel-Paar aus Nord-Indien
(spielt: Patrick Feldner)

Talking Drum: (spielen: Tine Kykebusch, Elka Aurora)

Tambura: nordindsche Bordunlaute
(spielt: Bernhard Mikuskovics)

Tanbur: archaische Langhalslaute aus Persien und der Türkei
(spielt: Kemalettin Efe)

Tamburello:
(spielen: Gen Velez, Murat Coskun, Andrea
Piccioni,
Michael Metzler)

Tamburin: Rahmentrommeln mit Zimbeln
(spielen: Patrick Feldner, Bernhard Mikuskovics Murat Coskun)

Timba: (spielt: Andrea Gerhardt)

Timbales: (spielen: Andrea Gerhardt, Tine Kykebusch)

Tonbak: <Zarb>: kelchförmige persische Trommel
(spielt: Patrick Feldner)

Triangel: dreieckiges Percussionsinstrument aus Metall
(spielen: Patrick Feldner, Andrea Gerhardt, Tine Kykebusch,
Wolfdietrich Janscha)

U

Udu: <hutch's> (spielen: Tine Kykebusch, Wolfdietrich Janscha)

V

Vihuela: (spielt: Sylvia Kirchherr)

Violine (spielen: Heinrich Kubitscheck, Isabella Jarczyk, Sebastian
Kienel)

Voise: (Wolfhard Barke, Bernhard Mikuskovics, Patrick Feldner,
Sylvia
Kirchherr, Alex Mayer, Matthias Pflug, Daniel
Lang, Dennis Birchett, Kaj
Mertens-Stickel)

Vocal: (Bernhard Mikuskovics, Elka Aurora, Hutch Bücking, Tine
Kykebusch,
Andrea Gerhardt, Bernhard Joerg, Susi Sawoff,
Murat Coskun,
Rhani Krija)
W

Wailing tube: (spielen: Bernhard Mikuskovics, Wolfdietrich Janscha)

Wassertrommel: (spielen: Matthias Pflug, Wolfhard Barke)

Water: (spielt: Bernhard Mikuskovics)

Windmaschine: (spielt: Maya Minson)

Winebase: (spielt: Matthias Pflug)

Wood Whistle: kleine Holzblockflöte mit sechs Löchern
(spielt: Bernhard Mikuskovics)

X

Xaphoon:
Rohrblattinstrument aus Bambus
(spielt: Bernhard Mikuskovics)

Xylophon: <afrik.> (spielt: Sylvia Kirchherr)

Y

Yambu: (spielt: Stefan Wörle)

Yidaki: (spielt: Wolfhard Barke)

Z

Ziehharmonika: (spielen: Lisa Schamberger, Sylvia Kirchherr, David
Schuster)
> Unterstützung durch Infos zu div. Instrumente
von Bernard Mikuskovics
Schick uns Namen von Deinen oder anderen
Instrumenten, die alltäglich, aber auch sehr selten sind. Vielleicht hast Du
einen Idee, sollen wir die Namen/Begriffe erklären/definieren, damit auch andere
sie verstehen?
an
music@woodroot.eu
|
Home
|
Diesen Link bitte nur benützen, falls Sie von einer Suchmaschine aus auf
dieser Seite landen.
|